Schon die Busfahrt von Hinterstein zum Gibelhaus war ein High-Light. Ein lustiger Rentner als Busfahrer der mit netten Sprüchen nicht geizte und dann noch

ein Viehscheid der uns entgegen kam brachten die Lachmuskeln zum Einsatz. Diese gute Laune hielt bis zur Heimfahrt an.

Vom Giebelhaus erreichten wir das Prinz-Luibold Haus in 2 3/4 Std. Nach einer kurzen Einkehr ging es in leichter Kletterei noch auf den Wiedemerkopf.

Das Wetter wurde immer besser und wir hatten eine schöne Aussicht.

Zurück zur Hütte bezogen wir unser Nachtlager, wir hatten Glück und kamen im neuen Lagerraum unter, hier hatte jeder sein eigenes Bett, und bis auf ein paar

Nebengeräusche konnten alle gut schlafen. Voraus ging natürlich ein netter Hüttenabend mit gutem Essen und Trinken.

Über Nacht hat der Regen eingesetzt doch schon kurz nach dem Frühstück hörte es wieder auf und es blies ein kräftiger Wind.

Über die Kreuzspitze wanderten und kletterten wir teiles Seilversichert zum Hochvogel.

Mal im Nebel dann riß es wieder auf und wir konnten bis zum Bodensee und die anderen Gipfel sehen.

Zurück ging es über den kalten Winkel und Balkenscharte zum Prinz-Luibold-Haus. Hier gab es nochmal eine Stärkung bevor wir ins Tal abstiegen.

Eine abwechslungsreiche Tour ohne Probleme so wie man es sich wünscht.