Lange schon hatten wir in unserer Jugend die Idee gehegt, mal in der Hall zu übernachten. Und: Gestern war es soweit. 

Nach der regulären Kletterjugend machten wir uns ans Werk, erst mal gemeinsam für uns zu kochen.

Nach dem gemeinsamen Essen ging es dann zu einem gruppendynamischen Gemeinschaftsspiel, dass Stefan mitgebracht hatte: Eine Seilwand mit genau so vielen Löchern wie Teilnehmern. Alle mussten irgendwie auf die andere Seite der Wand kommen, durften die Seile nicht berühren und jedes Loch durfte nur einmal benutzt werden. Da galt es Strategien zu entwickeln, sich zu verrenken, zum Brett zu werden, zu wuchten, ... ein Heidenspaß!

Nach dieser Gemeinschaftsleistung kam dann der entspanntere Teil: Das Kino startete mit dem Film "Jäger des Augenblicks", ein Film mit Stefan Glowacz und Kurt Albert, dem Erfinder des Rotpunktkletterns und somit die Parallele zu unserem Klettercamp 2017 in der Fränkischen.

Anschließen durften die Kleineren ins Bett auf der Bouldermatte, die Größeren kletterten noch bis in die Puppen oder Ratschten oder machten anderen Quatsch, eh es dann gegen 01:30 Uhr endlich ruhig wurde. Schnarch ...

Pünktlich um 06:30 Uhr weckte und dann die Gebäudereinigung Schuster mit munterem Staubsaugen ... erholsam ist anders :-)

Den Abschluß bildete ein gemeinsames Frühstück mit Backleckerlies, gesponsert von Bäckerei Kaiser - vielen Dank dafür, liebe Steffi und Chrissi!

Es war eine coole Aktion, die allen Beteiligten und auch anderen Gästen der Kletterhalle viel Spaß gemacht hat.

Ich glaube (fürchte), wir machen das wieder :-)